Kommunikation in Netzwerken
| Website: | Moodle Weimar - Jenaplan |
| Kurs: | Test |
| Buch: | Kommunikation in Netzwerken |
| Gedruckt von: | Gast |
| Datum: | Freitag, 24. Juli 2026, 06:31 |
1. Geschichte des Internets
2. Computernetzwerke
Mehrere miteinander verbundene Computer nennt man ein Computernetzwerk. Beispiele für solche Netzwerke sind das Heimnetzwerk oder auch das Internet, welches aus vielen miteinander verbundenen Netzwerken von unterschiedlichen Computern besteht.
- Lies den Abschnitt „Client-Server-Modell“ und übernimm die Erklärungen zu den Fachbegriffen in deinen Hefter.
- Schaue dir das Video über das Internet an und notiere dir 3 weitere selbstgewählte Erklärungen für Fachbegriffe rund um Computernetzwerke in deinen Hefter.
- Überprüfe dein Wissen im Kreuzworträtsel. (Was bedeutet das Lösungswort im Zusammenhang mit dem Thema „Internet“ für dich?)
- Zusatz: Teste das Tool „Visual Traceroute“.
2.1. Client-Server-Modell
Das Client-Server-Modell ist das Standardkonzept für die Verteilung von Aufgaben und Diensten in einem Computernetzwerk. Es beschreibt folgende Bestandteile in einem Netzwerk:
-
Server …ist ein spezieller Computer in einem Netzwerk, der anderen Computern bestimmte Dienste bereitstellt.
-
Client …ist ein Computer in einem Netzwerk, der die Dienste von anderen Computern nutzt, also z.B. alle Endgeräte mit denen man über einen Browser im Internet surfen kann
Beide Rollen können auch als Programme, also als Software, auftreten. Eine Client-Software wäre z.B. der Internetbrowser selbst.
Client und Server kommunizieren in einem Computernetzwerk nach einem Anfrage-Antwort-Schema. Der Client sendet eine Anfrage (Request) an den Server und dieser meldet eine Antwort und evtl. weitere Daten (Response) zurück.

Für die Kommunikation, besonders in großen Computernetzwerken, werden außerdem benötigt:
-
IP-Adresse …ist eine eindeutige Adresse in einem Computernetzwerk und besteht aus vier Zahlen (z.B. 134.106.87.120). Sie gibt an welcher Computer in welchem Unterteil eines Teils des Netzwerkes gemeint ist, ähnlich wie bei einer Postadresse (Postleitzahl → Straße → Hausnummer)
-
Ein Router …leitet Daten (z.B. Anfragen nach Webseiten) durch das Internet weiter und weiß mit Hilfe der IP-Adresse, wohin die Daten als nächstes müssen.
Weitere Begriffe des Internets: DNS-Server, URL, Dienste, Protokolle, E-Mail, POP3, IMAP, HTTP, FTP, TCP/IP,…
2.2. Quiz
2.3. Das Schichtenmodell

Zusammenfassung:
2.4. Übung Schichtenmodel
2.5. Was genau ist / macht eine IP-Adresse?
2.6. Wiederholung Netzwerk
Die Kommunikation zwischen Netzwerkteilnehmern kann mit dem Client-Server-Modell beschrieben werden. Ein Client (dt. Kunde) stellt einen Request (dt. Anfrage) an einen Server (dt. Diener). Dieser verarbeitet die Anfrage und gibt eine Response (dt. Antwort) zurück. Diese lässt sich gut mit Analogien aus dem Alltag beschreiben.
- Ein Kunde (Client) erhält auf Anfrage (Request) von seiner Bank (Server) seinen Kontostand (Response).
- Ein Kunde (Client) erhält im Restaurant (Server) auf seine Bestellung (Request) sein Essen (Response).
- Ein Kunde (Client) erhält auf der Post (Server) auf Vorzeigen seines Abholscheins (Request) sein Paket (Response).

Typische Dienste, die von Servern zur Verfügung gestellt werden, sind zum Beispiel
- die Bereitstellung von Internetseiten (Client: Browser; Server: Webserver)
- das Abrufen und Versenden von E-Mails (Client: E-Mail-Programm; Server: E-Mail-Server)
- der Download von Dateien
- das Streaming von Videos
Alle Netzwerteilnehmer (Client und Server) benötigen noch eine Adresse, um miteinander kommunizieren zu können. Die ist im Internet die sogenannte IP-Adresse.
Aufgabe 1
Seht euch folgendes Video an! Ordnet anschließend die Begriffe den passenden Stellen im Sequenzdiagramm zu!
Aufgabe 2
Ordnet die Begriffe den Lücken zu! Übernehmt anschließend den Text unter der Überschrift Netzwerke und der „Definition Netzwerk“ von oben in euren digitalen Hefter.
Hinweis: echte Informatiker*innen sind schreibfaul und tippen nicht ab ;).
3. Vertiefung Netzwerke
Diese Inhalte sind Vertiefend und erweitern das Basiswissen.
3.1. Das DNS Protokoll im Detail
3.2. Zuordnung Netzwerkkomponenten
3.3. Topologien
Grundtopologien
Die Struktur, durch die Netzwerkteilnehmer miteinander verbunden sind, wird Topologie genannt. Verschiedene Topologien haben unterschiedlich Vor- und Nachteile.

| Topologien | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Bus-Topologie | – kurze Leitungen … |
– Netzausfall bei Ausfall von Einzelteilen … |
| Ring-Topologie | … | … |
| Stern-Topologie | … | … |
| Maschen-Topologie | … | … |
Topologie-Ebenen
Es wird zwischen physikalischer und logischer Topologie unterschieden. Die physikalische Topologie beschreibt den Aufbau der Netzverkabelung (MAC-Adressen); die logische Topologie den Datenfluss zwischen den Endgeräten (IP-Adressen). (Hinweis: mehr zu IP und MAC-Adresse folgt später.)
3.4. Netzwerkdimensionen
Übersicht
Netzwerke können nach ihrer räumlichen Ausdehnung eingeteilt werden. Je nach Größe kommen verschiedene Technologien mit verschiedenen Übertragungsgeschwindigkeiten zum Einsatz.
| Netzwerkdimension | Umfasst | Ausdehnung |
|---|---|---|
| PAN Personal Are Network |
Privates Umfeld | bis 10m |
| LAN Local Area Network |
Gebäude / Grundstück | bis 1km |
| MAN Metropolitan Area Network |
Großraum / Stadt | bis 50km |
| WAN Wide Area Network |
Land / Kontinent | bis 1000km |
| GAN Global Area Network |
Welt / Internet | global |
Folgende Abbildung stellt die Netzwerkdimensionen LAN, WAN und GAN dar. PAN und MAN wurden zur Vereinfachung ausgelassen.

4. gesellschaftliche und ethische Aspekte der Nutzung sozialer Netzwerke
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5. Nutzen und Sicherheit aktueller Internetdienste
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